Die Aachener Printe ist zwölf Monate im Jahr ein Anlaß zum Schmunzeln und Genießen, eine kleine »Insel« der Gemütlichkeit. In zahlreichen duftenden Variationen wird sie im Hause Nobis gebacken. Dabei hält sich der moderne Bäcker noch heute mit Ehrfurcht und Stolz an die köstliche Familientradition, die jetzt schon über 100 Jahre lang gepflegt wird. »Auf die Zusammenstellung kommt's an und natürlich auch auf den Sinn für das Überlieferte »sagt Josef Nobis«, wenn Mehl, Zuckersirup, Honig, Kandis und Pottasche mit edlen Gewürzen wie Zimt, Koriander, Kardamon, Piment, Nelken und vielen anderen eine feine Verbindung eingehen«, - und er sagt zu Recht: »Unsere Qualität ist ausgezeichnet«. Das genaue Rezept ­ versteht sich ­ wird treulich geheimgehalten.

Das »Gebildbrot«, wie es aufgrund der phantasievollen Gestaltung genannt wurde, erhielt den international bekannten Namen »Printe« nach der Notwendigkeit, den Teig in besagte Form zu »drücken« (englisch und niederländisch heißt »print« drücken).

Nobis-Printen ­ ein Gebäck, das zum Aachener Wahrzeichen geworden ist. Gäste von nah und fern kaufen sie mit Begeisterung oder werden von Freunden oder Geschäftspartnern zum Weihnachtsfest von ihr überrascht. (Hierfür bieten wir einen außergewöhnlichen Service an, der Ihnen jegliche Arbeit abnimmt.) Die Printe ist damit längst zur stillen Botschafterin für ein bißchen mehr Gemütlichkeit und Harmonie geworden.

Und sie paßt sich an: warm und trocken gelagert, bleibt sie je nach Sorte knusprig und hart. Wer's nicht so fest mag, bewahrt sie am besten in einem Topf oder einer Dose auf, die man an einen kühlen Ort stellen sollte. Liegt ein halber Apfel darin, wird die Aachener Printe schnell schön weich.

So einfach ist das.

Jutta Nobis

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